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N S T I T U T F Ü R ------------------------------------------------------------------------------------------ PAARFORSCHUNGS-PROJEKT Projektleitung: Werner Winkler Vorläufige
Zwischenergebnisse (Stand August 2008): Ausgewertete Paare: 609; Mitarbeitende Kollegen: 69
Häufigkeit der Typkombinationen bei den untersuchten Paaren: Platz Partner
A Partner
B Anzahl
Paare Anteil
Ø
Dauer* in Jahren 1. Handlungstyp Sachtyp 167 27,4% 18,4 2. Beziehungstyp Handlungstyp 143 23,5% 16,5 3. Beziehungstyp Sachtyp 138 22,7% 16,4 4. Beziehungstyp Beziehungstyp 57 9,3% 16,2 5. Sachtyp Sachtyp 53 8,7% 17,5 6. Handlungstyp Handlungstyp 51 8,4% 21,0 * Dauer = Dauer bis zur Aufnahme der Daten bzw. bis zur Trennung (auch Tod eines Partners)
Anmerkung: Entgegen der früheren Praxis scheint es richtiger, keinen Unterschied mehr zwischen Männern und Frauen zu machen. Dafür sprechen drei Gründe: 1. Die sozialen Konstrukte "Mann" und "Frau" spielen aus Sicht der Psychographie keine primäre Rolle. 2. Durch diese Unterteilung werden statistisch die typgleichen Paarungen benachteiligt. 3. Die Aufnahme homosexueller Paare war nicht möglich. Die so renovierte Tabelle sieht nun auch wesentlich aussagekräftiger aus und zeigt, dass typgleiche Paare - auch nach statistischer Bereinigung* - deutlich in der Unterzahl sind! * statistisch ist die Wahrscheinlichkeit, auf einen anderen Typ zu treffen 2:3, auf den gleichen Typ 1:3, wenn von einer ungefähr gleichen Verteilung der drei Typen in der Gesamtbevölkerung ausgegangen wird. Das heißt, auch wenn die obigen Zahlen statistisch bereinigt würden (verdoppeln der Zahlen typgleicher Paare, bliebe die derzeitige Reihenfolge und die Tendenz zu typverschiedenen Paaren bestehen.
Möchten Sie selbst mit Unterstützung der IFP an einem Thema zur Psychographie forschen, bewerben Sie sich bitte mit einer kurzen schriftlichen Projektbeschreibung.
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Seiten/Texte: Werner Winkler, Fellbach, 2002-2006 Letzte Aktualisierung: 1.8.2008
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