IFP

  

 

 

Aufgabenstellung  Mitarbeiter  Beirat

 

W A S   I S T   
P S Y C H O G R A P H I E
 

Literatur  Geschichte  Grundideen

 

F O R S C H U N G S P R O J E K T E

Aktuelles  Ergebnisse  Offene Themen

 

S A M M L U N G

Datenarchiv Unterrichts-Medien  Bibliothek

 

Kontakt  Redaktion  Startseite 

 

 

 

 

www.psychographieinstitut.de

I N S T I T U T   F Ü R
F A C H W I S S E N S C H A F T L I C H E
P S Y C H O G R A P H I E

------------------------------------------------------------------------------------------

NUTZERUMFRAGE 2006  

 

Ergebnisse Psychographie-Nutzerumfrage 2006

 

Nach der letzten Umfrage 2002 (durchgeführt vom damaligen "Arbeitskreis Grundlagenforschung" hat sich ein Team der Jahresausbildungsteilnehmer Stuttgart 2005 (Birgit Müller, Barbara Pfeiffer, Maike Siekmöller) erneut Gedanken gemacht und die bisherigen Fragen ergänzt. 33 Psychographen haben sich die Mühe gemacht, zu antworten - hier die Ergebnisse der von November 2005 bis März 2006 laufenden Umfrage (Anmerkungen zur Auswertung in rot):

 

1. Woher haben Sie Ihre Psychographie-Kenntnisse? (evtl. in % beantworten)

Seminare 1205 Punkte  (33 Nennungen, durchschnittlich 36,5%)
Bücher 710 Punkte  (30 Nennungen, durchschnittlich 23,6%)
Gespräche 558 Punkte (25 Nennungen, durchschnittlich 22,3%)
eigene Erfahrung Punkte  (19 Nennungen, 22,3%)
Internet 222 Punkte (19 Nennungen, durchschnittlich 11,7%)

Sonstige (je eine Nennung):

Kurs zur lösungsorientierten Gesprächsführung
Sommertraining
Klausurtagung
Beratung
PSY-Symposium Paracelsus Schule
Veranstaltungsunterlagen (PG-Tag?)
Bekannte, Freunde

Die obigen Prozentwerte sind addierte Werte der einzelnen Nennungen.

 

2. In welchen Anwendungsbereichen nutzen Sie die Psychographie?
(bitte eine Skala von 1 = sehr
geringe Nutzung bis 10 = sehr häufige Nutzung verwenden und den jeweiligen Anwendungen zuordnen).

Platz 1: Privat 123 Skalenpunkte (18 Nennungen, durchschnittlich 6,8 Skalenpunkte)
Platz 2: Job/Beruf 92 Skalenpunkte (14 Nennungen, durchschnittlich 6,6 Skalenpunkte)

Sonstige (die Ziffern hinter den Begriffen stehen für die genannten Skalenwerte)

Familie 7,8
Verwandtschaft 7, 7
Freunde 5,7
persönliche Beziehungen 10,5
 

Integration von entwicklungsauffälligen Kindern 10
Erziehungsberatung 6
 

Persönlichkeitsberatung 7
Psychographische Beratung 8
Typanalyse 10
Typberatung 10,10
Mentoring 5
Mitarbeit an PG-Projekten 7
Geschenkekauf 5
Gestaltung von Präsentationen 4
Formulierung von Korrespondenz 6
ständig in allen Lebenslagen
im Alltag 6, 8, 8
tägliche Begegnung/Umgang mit Menschen 6, 10
in Gesprächen 4
 

Paarberatung 9
Einzelgespräche mit Schülern/Studenten 9
Beratung 9/9
Beratung 7,6,8,10
Psychologische Beratung / ILP 10
Kundenberatungen 7
Coaching 5,9
Unternehmensberatung 8
Arbeit mit Klienten 10, 7
Familientherapie 7
Therapie 6,4
allg. psychologische Beratung 6
Eigencoaching 10

Vertriebstraining 8
Schulung 2
Vorträge 10,10,4
Seminare, -leiter 5,10,7,10,7,8
Arbeit als Dozentin 10
 

Es wurde versucht, die Einzelaussagen in Gruppen zusammenzufassen.

 

3. Welchen Skalenwert (1 = sehr niedrig, 10 = sehr hoch) würden Sie Ihrem Bildungs-/Kenntnisstand in Sachen Psychographie geben?

Durchschnittswert: 6,22

Nennungen/Skalenwert:

Skalenwert 1

1 Nennung

Skalenwert 2

- Nennung

Skalenwert 3

3 Nennungen

Skalenwert 3,5

1 Nennung

Skalenwert 4

1 Nennung

Skalenwert 5

3 Nennungen

Skalenwert 5,5

1 Nennung

Skalenwert 6

6 Nennungen

Skalenwert 6,5

1 Nennung

Skalenwert 7

3 Nennungen

Skalenwert 7,5

4 Nennungen

Skalenwert 8

7 Nennungen

Skalenwert 9

2 Nennungen

 

3b) Was würde Ihren Bildungs-/Kenntnisstand erhöhen? (in Klammern die Anzahl der Nennungen) 

Gespräch mit Psychographen (8)
Bücher (4)
Anwendung, mehr Praxis (3)
Seminare (3)
Mitarbeit an Projekten zur PG (2)
 

Sonstige:

regelmäßige Austauschplattform
Überlegungen mit Freunden
mehr Kontakt zu Psychographen und ILP-Praktikern
Erfahrungsaustausch
mehr persönliche Kontakte zu Psychographen
Austausch mit verschiedenen Typen von Psychographen
regelmäßiger Stammtisch
Austausch
Mentor
regelmäßige "Supervision" durch erfahrenen Psychographen
 

täglich damit arbeiten
aktives Arbeiten
mehr Eigeninitiative
zuordnen und umsetzen eigener Beobachtungen+Erfahrungen
weitere Erfahrungen sammeln
praktische Erfahrung
gewerbliche Anwendung als Dozent, Trainer, Coach für PG
üben
online Training
vermehrte Nutzung der Internet-Fachfortbildung
Weiterlernen
mehr Routine
intensivere Beschäftigung mit dem Thema
spezielleres Fachwissen zu den einzelnen Typen
Wissen vertiefen
Forschung und Theoriebildung
Verknüpfung mit anderen Bereichen der Persönlichkeitspsychologie
weiteres Studium der "Ursprünge" der Psychographie
mehr lernen
alle Unterlagen nochmal durchlesen
mehr Zeit
genauere Beobachtung

Seminar beenden
Zertifizierung
Dozentenarbeit
Weitervermittlung der Kenntnisse
Jahrestraining
Auffrischungsseminar
alle neuen Erfahrungen mit Menschen im Laufe meines Lebens
auf dem Laufenden bleiben

 

4. Haben Sie bereits andere über die Psychographie unterrichtet/informiert? Wenn ja, in welcher Form?

Information Bekanntenkreis 33 Nennungen (100%)
Information Geschäftlich 23 Nennungen (70%)
Seminare 18 Nennungen (55%)
 

Diese drei Aussagen waren vorgegeben.

Sonstige :

Artikel/Fachartikel in Zeitungen und Zeitschriften
diverse Vorträge und Infoabende
Unterricht
bei Klientengesprächen, Mentoring, Coaching
Kurzinfos in Seminaren zur lösungsorientierten Beratung
Internetseiten
als Mitautor/in eines Buches
durch Gespräche am Arbeitsplatz
durch Weitergabe/Verleih von Büchern
in der Familie
mit Schulkameraden
im Zusammnenhang mit Hypnose
 

 

5. Welche Arbeitsmaterialien/Hilfsmittel kennen bzw. nutzen Sie bereits?

Produkt

nutzen

kennen

4-Präferenzen-Scheibe

16

25

Lernkarten

10

12

Infobroschüre

20

21

selbsterstellte Unterlagen

10

25

Flyer

17

21

Diese Begriffe waren vorgegeben

Sonstige: Arbeitsblätter, Bücher und Ordner von W. Winkler

 

6. Welche Angebote rund um die Psychographie kennen bzw. nutzen Sie bereits?

Angebot

nutzen

kennen

Forum

17

23

Typentest Internet

19

19

Übungskurs Internet

9

10

Mentorenprojekt

10

16

Psychographietage

23

28

Archiv

21

22

Team 81

21

23

Diese Begriffe waren vorgegeben

Sonstige:

Klausurtagung 3
Erfa-Treffen 1

 

7. Welche zusätzlichen Angebote (der Psychographie-Initiative) würden Sie nutzen?

Erfahrungsaustausch regional 28 Nennungen
Weiterbildung 7 Nennungen
Fernkurs PG 6 Nennungen

Diese Begriffe waren vorgegeben

weitere Nennungen:

Ausflüge
Lockeres Zusammensitzen um Auszutauschen und zu Lernen
Erfahrungsaustausch mit Lehrenden
Übungsgruppen zum Thema (3)
Gestellte Situationen/Workshops mit Anleitung
Workshops zum Erfahrungsaustausch/Vergleichen
 

Seminarthemen:

Triaden und Lösungsorientierung
Paartraining
Schnellkurs: Psychographie für die Praxis
Teamtraining
Friedmanns Ansatz: Spiele der Typen und Märchen
Typgerechte Entspannungsverfahren
Typgerechte Lernmethoden
Typgerechte Musikinstrumente
Typgerechte Sportarten
Motivationstraining zur Nutzung von Ressourcen
Typgerechte Kundengewinnung und Betreuung
Psychographie im Job und Unternehmen
Teamzusammenstellen in der Praxis/praktisch
Spiele der Typen durchschauen und begegnen

 

8. Welche neuen Angebote würden Sie selbst gerne einbringen (evtl. auch mit anderen)?

Ausarbeitung und Anwendung von Schlüsselsätzen
Austausch über Erfahrungen mit Kindern
Psychographie Kindern vermitteln
Psychographie in der Therapie
Gesprächsabende
Psychographie in der Unternehmensberatung/Vertriebsschulung
Psychographie in der Psychologischen Beratung
Auffrischungsseminar
Psychographie in Türkisch
Psychodrama (mit Dr. E. Scheiffele)
Psychographie und Gewaltfreie Kommunikation
Seminarleitertraining
Paarseminare
Fernkurs/Fernstudium
Austauschtreffen regional
Weiterbildung für angehende Psychographen
Kindererziehung
Kindgerechte Psychographie
Textanalysen
Besseres Werbematerial für PG-Dienstleistungen
Vergleich Psychographie und Psychologie
Psychographie und Transaktionsanalyse
Grundlagenforschung
Forschung hinsichtlich Verknüpfung PG mit anderen Bereichen der Persönlichkeitspsychologie wie z.B. Motivationsentstehung
Kooperation mit strafverfolgenden Behörden
Kooperation mit Schauspielern/Schauspielschulen

 

9. Wie schätzen Sie die praktische Umsetzung Ihrer Psychographie-Kenntnisse in Ihren privaten oder beruflichen Alltag ein (Skala von 1 = sehr niedrig bis 10 = sehr hoch)?

Durchschnitt 5,8

Skalenwert/Nennungen:

Skalenwert 1

1 Nennung

Skalenwert 2

3 Nennungen

Skalenwert 3

4 Nennungen

Skalenwert 4

3 Nennungen

Skalenwert 5

4 Nennungen

Skalenwert 5,5

1 Nennung

Skalenwert 6

2 Nennungen

Skalenwert 7

4 Nennungen

Skalenwert 8

5 Nennungen

Skalenwert 8,5

1 Nennung

Skalenwert 9

2 Nennungen

Skalenwert 10

3 Nennungen

 

10. Dauer der Beschäftigung mit der Psychographie in Jahren ......

durchschnittlich 4,3 Jahre

0,2 Jahre

1 Nennung

1 Jahr

3 Nennungen

1,5 Jahre

3 Nennungen

2 Jahre

4 Nennungen

3 Jahre

5 Nennungen

4 Jahre

4 Nennungen

5 Jahre

2 Nennungen

5,5 Jahre

1 Nennung

6 Jahre

2 Nennungen

7 Jahre

5 Nennungen

7,5 Jahre

1 Nennung

9 Jahre

2 Nennungen

10 Jahre

1 Nennung

 

Teilnehmende Typen:

8 Handlungstypen
10 Beziehungstypen
15 Sachtypen

Gesamt: 33

 

Möchten Sie selbst mit Unterstützung der IFP an einem Thema zur
Psychographie forschen, bewerben Sie sich bitte mit einer kurzen
schriftlichen Projektbeschreibung.

 

 

Copyright für alle
Seiten/Texte: Werner Winkler,
Fellbach, 2002-2006

Letzte Aktualisierung: 20. März 2006