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"Der Mensch ist ein Geheimnis.
Man muss es enträtseln, und wenn du
ein ganzes Leben lang enträtseln wirst,
so sage nicht, du hättest die Zeit verloren.
Ich beschäftige mich mit diesem
Geheimnis, denn ich will ein Mensch sein."
(Dostojewski)

 

 

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I N S T I T U T   F Ü R
F A C H W I S S E N S C H A F T L I C H E
P S Y C H O G R A P H I E

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G R U N D I D E E N 

 

Was ist "Psychographie"?

Der Sozialwissenschaftler Gordon W. Allport (1897-1967) nannte
seine Vorgehensweise, Unterschiede in Persönlichkeitsstrukturen
aufzuzeigen, "Psychographie". Seit 1990 verwendet Dietmar
Friedmann diesen Begriff für sein Modell der drei Persönlichkeitstypen
(Beziehungstyp/Sachtyp/Handlungstyp), das unter anderem auf der
Transaktionsanalyse von Eric Berne aufbaut.

Werner Winkler ergänzte 1999 das Friedmann-Modell, so dass nun
81 Untertypen in ihren personalen Strukturen beschrieben werden
können. Kennzeichnend für diese erweiterte Version ist die
Verknüpfung mit den prozess- und lösungsorientierten Vorgehens-
weisen in der Tradition von Paul Watzlawick und Steve de Shazer.

 

Was kann die Psychographie?

Psychographisches Wissen stärkt die soziale Kompetenz, erhöht die
Teamfähigkeit und erleichert den Umgang mit anderen im beruflichen
wie privaten Bereich.

 

Mehr zum Thema Psychographie finden Sie unter www.psychographie.de

 

 

Copyright für alle
Seiten/Texte: Werner Winkler,
Fellbach, 2002-2007