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N S T I T U T F Ü R
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A C H W I S S E N S C H A F T L I C H
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S Y C H O G R A P H I E
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G E S C H I
C H T E D E S I N S T I T U T
S
Die Gründung des
Instituts entsprang einer Sitzung des
"Arbeitskreises Grundlagenforschung in der
Psychographie"
unter der Leitung von Günter Hiller am 1.6.2003 in
Karlsruhe.
Offiziell mit der Arbeit
begonnen wurde dann am 10.6.2003
von Klaus Fritz und Werner Winkler. Günter Hiller,
Karola
Meisters und Karin Rudolph erklärten spontan ihre
Bereit-
schaft zur Mitarbeit.
2004:
Im Rahmen des Instituts wird aktuell an mehreren
Projekten
rund um die Psychographie geforscht (s. unter
Aktuelles).
Das Ergebnis eines
Interviews mit Dr. Dietmar Friedmann zur
Entdeckungsgeschichte der Psychographie wurde in der
2. Auflage des "Lehrbuch
Psychographie"
verarbeitet. Damit
wurde eine der Aufgaben des Instituts weitgehend
erledigt.
Ein für alle
Interessenten kostenlos zugänglicher
Übungskurs
Psychographie wurde im Rahmen der Arbeit des Instituts
erarbeitet - er ist seit Juni 2004 verfügbar.
(unter www.psychographie.de)
2005:
Michael Antrack beginnt seine Sammlung zum Thema "Berufe
der drei Grundtypen".
2006:
Bernhard Heerdt beginnt seine Studie "Typen und
Bedürfnisse".
Die Ergebnisse der Nutzerumfrage 2006 liegen vor.
2007:
Ergebnisse zweiter Untersuchungen zu Bedürfnissen der
Typen
werden vorgelegt. Paarforschungsprojekt erreicht die
600-Marke.
VMS (Vanillinmandelsäure)-Untersuchung ohne eindeutiges
Ergebnis.
Diskussionen zu verschiedenen Instituts-Themen auf der 4.
Klausur
aktiver Psychographen im Mai 2007, u.a. zum Thema
"Sachtypen
überleben anscheinend häufiger Krebserkrankungen".
Beschluss der
stärkeren Regionalisierung der
Institutsarbeit.
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